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Hobby Informatik

Kostenlose TLS/SSL-Zertifikate durch eigene CA erstellen (Teil 2: Erzeugung)

Im ersten Teil dieser Artikelserie habe ich Grundsätzliches zu Verschlüsselung und Authentifizierung, besonders im Umfeld der für https gebräuchlichen Transport Layer Security (TLS, vormals SSL) beschrieben.

In diesem zweiten, technischen Teil beschreibe ich den Weg von der Erstellung eines privaten Schlüssels zum Server-Zertifikat für Apache, lighttpd und andere Server-Dienste. Dazu kommen die unter vielen Plattformen verfügbaren OpenSSL-Werkzeuge in Verbindung mit einer (eigenen) Certificate Authority (CA) zum Einsatz.

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Hobby Informatik

Kostenlose TLS/SSL-Zertifikate durch eigene CA erstellen (Teil 1: Grundlagen)

Vor einiger Zeit habe ich eine Artikelserie über die Installation von ownCloud auf einem Raspberry PI veröffentlicht. Die für die Absicherung via Transport Layer Security (TLS, vormals SSL) verwendeten Schlüssel wurden damals durch die israelische Firma StartSSL zertifiziert und damit beglaubigt.

Nun sind diese Zertifikate abgelaufen und es ist Zeit für eine Erneuerung. Ein willkommener Anlaß etwas ausführlicher auf die Funktion von Schlüsseln, deren Beglaubigung durch (eigene) Certificate Authorities (CA) und die Installation auf Server und Client einzugehen.

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Fotografie

Canon EF 28mm f/2.8 IS USM vs. Sigma 30mm f/1.4 DC HSM Art – Normalbrennweiten für Crop-Kameras

Meine bisherige Linse in Normalbrennweite an APS-C Kameras (Crop) stand vor der Ablösung. Zwar war ich mit dem Canon EF 28mm f/1.8 USM weitestgehend zufrieden, doch die Randunschärfe und vor allem die deutliche Anfälligkeit für lila und grüne Lichtsäume (Chromatische Abberation, CA) haben mich gestört. Also habe ich mir zwei potentielle Nachfolger zur Auswahl bestellt:

Was unweigerlich folgen musste war ein laienhafter Vergleich und ein – wie immer – subjektives Fazit.

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Hobby Informatik

Die eigene Cloud auf dem Raspberry PI (Teil 3: Anbindung von Clients)

Im ersten und zweiten Teil dieser Blog-Post-Serie bin ich auf die Installation der Cloud-Software ownCloud auf der eigenen, schwachbrüstigen Hardware eingegangen. Dabei wurde auf den Mini-Computer Raspberry PI, die Web-Server-Software lighttpd, Verschlüsselung via Transport Layer Security (TLS) und schließlich ownCloud gesetzt.

In diesem dritten und vorerst letzten Teil wird auf die Anbindung von stationären und mobilen Clients eingegangen. Dabei kommen vorerst iOS und Mozilla Thunderbird zum Einsatz. Der fiktive ownCloud Server ist dabei unter der URL https://owncloud.dahlen.org/ mit dem Benutzer cloudmaster zu erreichen.

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Hobby Informatik

Die eigene Cloud auf dem Raspberry PI (Teil 2: ownCloud Installation)

Im ersten Teil meines Protokolls zum Thema Die eigene Cloud bin ich auf die Installation und Absicherung des Servers eingegangen. In diesem Teil geht es um die eigentliche Installation von ownCloud. Ziel ist es, Kalender- und Kontaktdaten weltweit im Zugriff zu haben, wobei sie dennoch auf eigener Hardware bleiben.

Dazu wurde die Web-Server-Software lighttpd installiert und die Kommunikation via Transport Layer Security (TLS) abgesichert. Mein (fiktiver) Web-Server ist nun ausschließlich unter https://owncloud.dahlen.org/ erreichbar.

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Hobby Informatik

Die eigene Cloud auf dem Raspberry PI (Teil 1: lighttpd und SSL)

Bereits vor einiger Zeit habe ich mir einen Raspberry Pi gekauft, einen Ein-Platinen-Computer in der Größe einer Scheckkarte. Es stand nicht wirklich eine Notwendigkeit dahinter, eher technische Neugier gepaart mit einer relativ niedrigen Kaufschwelle von rund 25 USD.

Jetzt habe ich auch endlich eine Verwendung für die Himbeere 3,1415 gefunden: Meine eigene, kleine Cloud – mein Wölkchen also.

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Hobby

Kamerataschen – ein subjektiver Vergleich

Mit der Fotografie verhält es sich wie mit High Fidelity: Die Ausrüstung ist nie komplett und nie perfekt. Vergoldete Stecker, sauerstoffarme Kabel und Lautsprecher zum Preis eines Kleinwagens – entsprechende Pendants im Foto-Zubehör existieren. Ist das alles außer Reichweite, sind es die kleinen Dinge, in denen man Verbesserung sucht – z.B. Taschen. Kamerataschen, um genau zu sein.

Und so habe ich mich, unterstützt durch die verbraucherfreundlichen Regeln des Versandhandels, mal hingesetzt und einige Probanden einem höchst subjektiven und in jeder Hinsicht ungerechtem Vergleich unterzogen.